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 Was ist eLSABearbeiten

Unter eLSA bzw. E-Learning im Schulalltag versteht man die 2002 gegründete Initiative des bmukk die sich zum Ziel gesetzt hat, in einzelnen Klassen im Bereich der AHS-Unterstufe zum ersten Mal an einzelnen Modellschulen E-Learning flächendeckend, d.h. über alle Fächer hinweg, einzusetzen. Dadurch waren alle LehrerInnen und SchülerInnen gezwungen, sich mit den neuen Informations-und Kommunikationstechnologien (IKT) auseinanderzusetzen. In diesem Projekt wird speziell blended learning eingesetzt.

Insgesamt gilt es als Pilotprojekt von 2002-2005, hat sich im Laufe der Jahre aber als feststehenden Bestandteil in der österreichischen Schullandschaft etabliert.

Ziel war es, einen Paradigmenwechsel von einem auf Informatikunterricht beschränkten Fachinhalt zu E-Learning als Organisation für die gesamte lernende Organisation Schule zu etablieren und somit ein Lernen auf allen Ebenen (im Klassenzimmer, im Konferenzzimmer, in der Direktion und dort, wo sich Schulen im virtuellen und realen Rahmen begegnen) möglich zu machen.

ProjektbeginnBearbeiten

Zu Beginn des Projekts nahmen vier Modellschulen in Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol und Wien als eLSA-Schulen teil, in den Jahren darauf folgen auch noch Burgenland, Kärnten, Steiermark und Vorarlberg, wodurch sicher gestellt wurde, das alle Bundesländer mit je einer Modellschule beteiligt waren.

Zielsetzungen des ProjektsBearbeiten

- Jede/r SchülerIn kann E-Learning Sequenzen im Unterricht ausprobieren

- Jede/r LehrerIn sammelt erfahrungen mit E-Learning Sequenzen im eigenen Fach (zumindest in einem Fach) und stellt diese Erfahrungen allen in den Fach- und KlassenlehrerInnenteams zur Verfügung.

- Es gibt eine Steuerungsgruppe, die die E-Learning Entwicklungen und Erprobungen im Unterricht koordiniert und aufeinander abstimmt und somit auch für den Fortschritt sorgt.

- Die Fachgruppen- und KlassenlehrerInnenteams erproben gemeiinsam und aufeinander abgestimmt die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von E-Learning im Unterricht.

- Die Modellschulen entwickeln miteinander konkrete Modelle zur erprobung von E-Learning Sequenzen im Unterricht und stellen ihre Erfahrungen allen zur Verfügung.

eLSA heute - eLSA advancedBearbeiten

Anfang 2014 besteht das Netzwerk aus 180 Standorten - Volkschulen, Hauptschulen, Sonderschulen, NMS, AHS, polytechnische Schulen, BHS- in allen Bundesländern.

eLSA advanced Schulen sind die bereits zertifizierten eLSA-Schulen und gelten unter anderem als Ansprechpartner für für jüngere und neue eLSA Schulen . Ziele von eLSA advanced sind die gesicherte Vermittlung von IKT-Grundkompetenzen, der pädagogisch sinnvole Einsatz von innovativen und partizipativen Internet-Anwendungen, die Didaktiv von E-Learning Sequenzen bzw. Blended Learning Angeboten und die Fort-und Weiterbildungen der dafür zuständigen LehrerInnen, von denen mindestens eine/r an der eLSA-advanced Schule zu finden ist.

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